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Tom Hunter ist für seine üppigen, farbenprächtigen Cibachrombilder bekannt, auf denen er das Leben verschiedener Subkulturgruppen wie Hausbesetzer und Vagabunden darstellt, bei denen der Künstler zum Teil lebt und arbeitet. Ihre formale, stilisierte Komposition, die zum Teil auf historische Gemälde Bezug nimmt, verleiht ihnen eine Erhabenheit und einen Eindruck von epischer Größe, die die leisen, bescheidenen Ereignisse, die sie darstellen, Lügen strafen. »Life and Death in Hackney«, eine Serie neuer Arbeiten, feiert die Vagabunden, die sich am Rande des Ostlondoner Stadtteils Hackney um das Becken des Flusses Lea und die historischen Wasserwege niedergelassen haben.
- Alex Bradley -
Nominiert von Mark Haworth-Booth, Kurator für Fotografie am Victoria and Albert Museum, London.

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